
|
|
Saltatio Mortis – eine Band mit zwei Gesichtern. Da ist zum einen die wilde Spielmanns-Combo, deren druckvoller Sound und authentisches Instrumentarium ganze Mittelaltermärkte in Ekstase versetzt – rein akustisch und mit historischem Repertoire. Aber es gibt auch die Rockband Saltatio Mortis: Geradezu hyperkreative Musiker, die ohne Scheu mittelalterlichen Sound mit modernen Klängen und Stilen mixen und ihre eigenen, mal frechen, mal melancholischen oder dunklen, immer jedoch klugen und originellen Texte vertonen. Saltatio Mortis meiden Vorhersagbares – das macht die Gruppe mit jedem Konzert, mit jedem Album so spannend zu entdecken.
|
|
Der Anspruch, in Tagen vollsynthetischer Unterhaltungsmusik zu echten, authentischen Tönen zurück zu kehren, war für Saltatio Mortis das Hauptmotiv zur Abkehr von den elektronischen bzw. computergenerierten Elementen, die auf den ersten beiden Rock-Alben noch stark präsent waren. Unverfälscht sollen die Melodien tönen, der sterile Beigeschmack künstlicher Klänge hat keinen Platz mehr in der dynamischen, impulsiven Musik. Mit überschäumendem Temperament und wunderbar wilden, melodiösen neuen Songs schlagen Saltatio Mortis neue Wege ein – und lassen sich so ohne Übertreibung in einem Atem mit Subway To Sally oder In Extremo nennen. Doch die Spielleute suchen ihre Erfolge keineswegs im Fahrwasser der populären Kollegen, im Gegenteil: Saltatio Mortis gelingt es, ihren individuellen Stil nicht nur zu pflegen, sondern immer weiter zu perfektionieren.
Line-up:
Alea der Bescheidene: Gesang, Dudelsack, Schalmei
Die Fackel: Bass, Dudelsack, Schalmei
Dominor der Filigrane: Gitarre, Dudelsack, Schalmei, Gesang
Falk Irmenfried von Hasen-Mümmelstein: Dudelsack, Drehleier, Schalmei, Gesang
Lasterbalk der Lästerliche: Drums, Percussion
Thoron Trommelfeuer: Dudelsack, Schalmei, Percussion
Ungemach der Missgestimmte: Gitarre, Dudelsack
|